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Zwinger vom Hollbäck

 

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Aska vom Forstkamp 230/04 A, VJP 71 Pkt., HZP 180 Pkt., Schorlemer 185 Pkt., VGP 325 Pkt. 1. Preis, Btr, v-sg-v

 

Zwinger vom Hollbäck

 

 

 

Während der Jungjägerausbildung 2003/2004 lernte ich den begeisterten Hundemann Armin Knoll (Zwinger vom Kreidesee) mit seinen Deutsch Langhaar kennen. Ich war von den Hunden so begeistert, dass bei mir schon bald der Wunsch aufkam, nach bestandener Jägerprüfung auch einen DL zu führen. Kaum war die Tinte auf meinem Jagdschein getrocknet, wurde der erste Zwinger gebaut und Aska vom Forstkamp kam auf unseren Hof. Eigentlich wollte ich „nur" einen Jagdhund, doch während der Vorbereitung zur VJP lernte ich viele passionierte Hundeführer kennen und über die Hundeausbildung hinaus entwickelten sich bald auch Freundschaften. Ich hatte Blut geleckt an der Arbeit mit den Hunden. Seitdem wächst die Zwingeranlage und ich führe jedes Jahr einen jungen Hund auf den Anlagenprüfungen. Insbesondere Walter Söhl und Klaus Harms stehen mir in Sachen Ausbildung, Zucht und Aufzucht mit Rat und Tat zur Seite und ermöglichen es mir, meine Hunde in hervorragenden Revieren auszubilden.

 

 

 

Aska hat mir als Erstlingsführer sehr viele Fehler in der Ausbildung verziehen, womit sie ihre Wesensstärke bewiesen hat. Nach erfolgreich bestandenen Anlagenprüfungen (einschl. Schorlemer HZP) konnte die junge Hündin schon im ersten Feld ihren unermüdlichen Finderwillen und sehr gute Nase unter Beweis stellen. Sie jagt dabei sehr führerbezogen und ihr sehr gutes Vorstehen haben mich zu einem begeisterten Fasanenjäger gemacht. In unserem Entenrevier zeigt sie auch bei Eiseskälte ihre enorme Wasserfreude.

 

 

 

Nach bestandener Btr und VGP entschied ich mich, mit ihr zu züchten. Am 01. Mai 2008 fiel der A-Wurf nach Oscar aus Grupilinga mit 5,4 braunen Welpen; am 25.04.2009 der B-Wurf nach Indi von der Trave mit 2 braunen Rüden, 2 braunen Hündinnen und 3 Hündinnen dunkelschimmel.  Vom ersten Tag an wurden die Welpen auf Menschen geprägt, da die Hündin von den vielen Besuchern völlig unbeeindruckt war und auch meine Kinder in der Wurfkiste duldete. Freundlichkeit gegenüber allen Menschen, insbesondere bei Kindern, ist ein absolutes Muss und werden täglich gelebt.

 

 

 

 

 

In der 6. Generation führt unsere Familie eine kleine Bäckerei in der Ortschaft Hollen und hier bin ich einfach nur der „Hollener Bäcker". Daraus entstand der Zwingername „vom Hollbäck". Mit Spannung erwarten wir die Entwicklung des A-Wurfes und hoffen, dass die Elterntiere ihre sehr guten Anlagen vererbt haben.